Textfeld: zurück

© 2011, Karl-Erich Weber

Wer wir sind und wie alles begann…

 

 

Im Jahre 1991 hat sich Karl-Erich Weber nach 15 Jahren Angestelltendasein mit seinem ersten Projekt ´s Computerlädche selbständig gemacht. Von Beginn an war Qualität die erste Maßgabe, danach kam Preiswürdigkeit. Zu diesem Zeitpunkt konnte und durfte jeder Bastler Computer assemblieren und verkaufen. Entsprechend waren die Qualitätsunterschiede und der Ruf der freien Computerhersteller.

 

Die Rechner vom Computerlädche hatten in der Region schnell den Ruf vom Feinsten zu sein. Erstklassige Materialien und Komponenten vom Gehäuse bis zum Lüfter, ließen eine durchschnittliche Ausfallquote unter einem Prozent zu. In engem Kontakt zu Hardwareherstellern wie DFI, ELSA, WesternDigital, Seagate, AMD und Intel, wurden beispielsweise Spitzensysteme für Multimedia-Anwendungen oder extrem leise Bürocomputer entwickelt und gefertigt. Im Rahmen der europäischen Gängelung kleiner und mittlerer Unternehmen, musste die Eigenproduktion aufgrund unbotmäßiger und überzogener Vorschriften eingestellt werden. Nun hieß es, aus dem vorhandenen Material der Hersteller das Beste zu machen. Dies gelingt nach Urteil des Kunden auf hervorragende Weise.

 

Inzwischen hat sich das Angebotsspektrum des Computerlädche erweitert. Seit 1992 waren Anzeigengestaltung, Layout und Design von Geschäftspapieren ein fester Bestandteil des Dienstleistungsangebots rund um den PC. Plakate für politische Parteien und Vereine wurden ebenso gestaltet, wie Prospekte, Eintrittskarten oder Flugblätter.

 

Die Gestaltung von Internetpräsentationen kam hinzu, mit Einzug der Digitalfotografie der Handel mit Fotoerzeugnissen.

 

Seit 1997 arbeitet Karl-Erich Weber auch journalistisch: Redaktionelle Bearbeitung von Texten, eigenständige Recherchen, das Aufbereiten nüchterner Daten zu prägnanten Informationen. Seine Erfahrung aus Theater, Musik und Touristik ergänzen das umfangreiche IT-Wissen. Spezialitäten sind Glosse und Satire. Eine eigene Homepage, PCpress.de, wurde notwendig um den Umfang der redaktionellen Dienstleistungen darzustellen. Eine Online-Zeitung mit eigener Satireabteilung wurde gegründet. Doch damals seiner Zeit voraus zu sein, bedeutete erfolglos zu bleiben. Und so verschwand der Böhl-Iggelheimer Bote mangels zahlender Anzeigenkunden nach fast zehn Jahren wieder in der Versenkung.

 

Gleichzeitig zog das Computerlädche in den neu errichteten Anbau in Böhl. Neben Foto, Computer, Hard– und Softwarevertrieb wurde vor allem die Pressetätigkeit intensiviert. Es folgten Messeberichte, Reportagen, Marktanalysen, Produktvorstellungen und Testberichte. Im DTP-Bereich kam ein kleiner Copyshop dazu, Scanaufträge, Digitalisierungen und Anzeigenerstellung bereicherten das Dienstleistungsspektrum. Projekte wie Jubiläumszeitschriften unterstrichen die textliche Reife.

 

Nach dem Umzug von Böhl-Iggelheim nach Haßloch wurde der Fokus auf Stammkundschaft statt Laufkundschaft gelegt. Die Lieferanten wurden weiter gestrafft und nur noch die zuverlässigsten und kundenfreundlichsten Hersteller haben einen Platz auf der neu gestalteten Internetpräsenz. Auf ein neues Ladengeschäft wurde verzichtet und der Redaktionsteil weiter ausgebaut. Systemberatung und Verkauf finden nun nach Vereinbarung statt.

 

Für unsere langjährigen Stammkunden, nach fast zwanzig Jahren Computerlädche, sind wir selbstverständlich wie gewohnt vor Ort, wenn auch fünf Kilometer weiter westlich. Die Story geht weiter...

Textfeld: Impressum
Textfeld: Kontakt